Was ist Kollagen – und warum dein Kollagen-Supplement vielleicht nicht wirkt

Was, wenn unser Wissen über Kollagen bisher nur die halbe Wahrheit war?

Seit Jahren folgt die Branche einem simplen Prinzip: Da die körpereigene Kollagenbildung im Alter abnimmt, versuchen wir diesen Mangel durch die Zufuhr von externem, meist tierischem Kollagen auszugleichen.

Doch eine aktuelle Studie im renommierten Fachjournal Nature’s npj Aging zeigt, dass dieser Ansatz einen entscheidenden Denkfehler hat.

Forschende der ETH Zürich haben herausgefunden, dass der Körper Kollagen gar nicht so verwerten kann, wie allgemein angenommen wird. Stattdessen wird konsumiertes tierisches Kollagen immer in Aminosäuren aufgespalten und dann nur teilweise vom Körper aufgenommen, um neues menschliches Kollagen zu bilden.

Die Forscher entdeckten einen besseren Weg: Man versorgt den Körper direkt mit der präzisen Kombination aus Glycin, Prolin und Hydroxyprolin, den drei natürlichen Aminosäuren, die unser Kollagen bilden.

Bei menschlichen Hautzellen regte das 3:1:1-Verhältnis der Aminosäuren die Kollagenbildung bis zu 4-mal mehr an als herkömmliche Kollagen-Peptide. Derselbe positive Effekt bestätigte sich sowohl in Modellorganismen als auch beim Menschen. 

Diese Erkenntnisse verändern alles: wie wir Kollagen verstehen, warum es im Alter abnimmt und wie man es wirklich effektiv regeneriert. 

Was ist Kollagen und warum ist es so wichtig?

Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im menschlichen Körper und macht etwa 30 % des gesamten Proteingehalts aus. Es besteht aus 19 Aminosäuren – wobei Glycin, Prolin und Hydroxyprolin die zentrale Struktur bilden. Gemeinsam mit essenziellen Mikronährstoffen wie Vitamin C, Zink, Kupfer und Mangan formen diese Aminosäuren extrem belastbare, seilartige Fasern, die dem gesamten Körper Stabilität und Halt geben.

Kollagen ist maßgeblich für die Festigkeit und Widerstandsfähigkeit von Haut, Knochen, Muskeln und Gelenken verantwortlich. Auch Sehnen, Bänder, Blutgefäße und sogar die Darmwand sind auf dieses Protein angewiesen. In vielerlei Hinsicht wirkt es wie der „Kleber“, der den Körper zusammenhält.

Solange der Kollagenspiegel hoch ist, wirkt die Haut straff, glatt und elastisch. Die Gelenke bleiben beweglich, Muskeln regenerieren schneller und der gesamte Körper bewahrt seine strukturelle Integrität. Ein gesundes Kollagen-Netzwerk ist somit der Schlüssel, sowohl für ein jugendliches Aussehen als auch für die körperliche Leistungsfähigkeit.

Warum nimmt Kollagen im Alter ab?

Schon ab Mitte 20 sinkt die natürliche Kollagenproduktion um etwa 1–2 % pro Jahr. Bis zum 60. Lebensjahr kann der Körper so bis zu die Hälfte seiner Kollagenreserven verlieren.

Die Gründe hierfür sind:

  • Nachlassende Aktivität der Fibroblasten (die Zellen, die Kollagen produzieren)
  • Zunahme kollagenabbauender Enzyme
  • Hormonelle Veränderungen
  • Oxidativer Stress und Entzündungsprozesse

Bei Frauen beschleunigt sich dieser Rückgang während und nach den Wechseljahren deutlich. Grund dafür ist der starke Abfall von Östrogen, einem Hormon, das die Kollagensynthese maßgeblich mitreguliert.

Zusätzlich beschleunigen Lebensstilfaktoren wie zu viel UV-Strahlung, eine zuckerreiche Ernährung, Rauchen, Schlafmangel und chronischer Stress diesen Prozess. Die Folgen sind Falten, trockene Haut, steife Gelenke und ein spürbarer Verlust an Spannkraft.

Kollagenspiegel im alter

Wie Kollagen die Hautgesundheit unterstützt und transformiert

Unsere Haut besteht aus einer Vielzahl essenzieller Elemente wie Proteinen, Lipiden (Fetten), Wasser und Mineralien, die alle wie die komplexen Teile einer fein abgestimmten Maschine zusammenarbeiten. Doch unter all diesen Komponenten ist Kollagen das wahre Geheimnis jugendlicher Haut. Während Lipide dabei helfen, Feuchtigkeit zu speichern, und Wasser die Haut prall hält, bildet Kollagen das eigentliche Fundament – das Gerüst, das der Haut ihre Struktur, Festigkeit und Elastizität verleiht.

Mit zunehmendem Alter nimmt der Kollagengehalt natürlicherweise ab, was einer der Hauptmechanismen der Hautalterung ist. Wenn das dichte Kollagen-Netzwerk, das alles fest an seinem Platz hält, schwächer wird, beginnt die Haut zu erschlaffen. Es entstehen Falten und die Haut verliert ihre Spannkraft sowie ihr strahlendes Aussehen.

Warum die meisten Kollagen-Supplements nicht die gewünschten Ergebnisse liefern

Kollagen-Supplements sind aus der Hautpflege nicht mehr wegzudenken, doch nicht jedes Produkt unterstützt die körpereigene Bildung auch effektiv. Viele Formeln beschränken sich auf die bloße Proteinzufuhr, ohne die biologischen Voraussetzungen für eine echte Kollagensynthese zu erfüllen. Warum herkömmliches Kollagen oft hinter den Erwartungen zurückbleibt, hat primär drei Ursachen:


1. Schlechte Aufnahme (Bioverfügbarkeit)

Ganze Kollagenmoleküle aus tierischen Quellen sind zu groß, um direkt von unseren Zellen aufgenommen zu werden. Selbst hydrolysiertes Kollagen muss vom Körper erst mühsam in Aminosäure-Fragmente zerlegt werden. Viele dieser Fragmente werden dann als allgemeines Protein verwertet, anstatt gezielt die Kollagensynthese zu aktivieren.

2. Fehlende Stimulation

Viele Supplements stellen dem Körper zwar die notwendigen Bausteine bereit, versäumen es aber, die kollagenbildenden Zellen (Fibroblasten) auch aktiv zu aktivieren. Sie liefern zwar das Material, geben den Zellen aber nicht den nötigen Impuls zur Synthese.

3. Fehlende essenzielle Co-Faktoren

Damit die Kollagensynthese überhaupt funktioniert, ist der Körper auf essenzielle Nährstoffe wie Vitamin C und Zink angewiesen. Diese entscheidenden Co-Faktoren fehlen in vielen Präparaten, was sie unvollständig und deutlich weniger wirksam macht.

Ein effektives Kollagen-Supplement muss daher eine hohe Bioverfügbarkeit aufweisen, biologisch sinnvoll zusammengesetzt sein und genau die Nährstoffe enthalten, die die Kollagensynthese im Körper gezielt aktivieren.

Erfahre hier, worauf du bei der Wahl deines Kollagen-Supplements wirklich achten solltest.

Wie Kollagen-Aktivierung wirklich funktioniert

Um starke, gesunde Kollagenfasern wieder aufzubauen und so Festigkeit, Elastizität und Ausstrahlung zu verbessern, benötigt dein Körper eine präzise Kombination aus Inhaltsstoffen und biologischen Signalen.

Die moderne Forschung zeigt, dass die Kollagensynthese auf drei zentralen Säulen basiert:

1. Kollagen-Bausteine (Aminosäuren)

Kollagen besteht primär aus drei Aminosäuren: Glycin, Prolin und Hydroxyprolin. Zusammen machen sie mehr als die Hälfte der gesamten Kollagenstruktur aus. In der modernen Ernährung sind diese Aminosäuren jedoch kaum noch enthalten, insbesondere bei einer rein pflanzlichen Ernährung. Das liegt daran, dass sie primär in tierischer Haut und Bindegewebe vorkommen

Bisher versuchten herkömmliche Supplements dieses Defizit durch die Zufuhr ganzer Kollagen-Peptide auszugleichen. Doch eine bahnbrechende, im Fachjournal Nature’s npj Aging veröffentlichte Studie zeigt nun: Der Körper ist gar nicht in der Lage, ganze Kollagenmoleküle effektiv für den Aufbau neuer Strukturen zu nutzen.

Stattdessen benötigt er die Bausteine in einem präzisen 3:1:1-Verhältnis aus den Aminosäuren Glycin, Prolin und Hydroxyprolin. Diese wirken wie ein biologisches Signal, das deine Fibroblasten dazu anregt, die Produktion von neuem Kollagen überhaupt erst zu starten.

Die Forschungsergebnisse sind beeindruckend: Eine präzise abgestimmte, vegane Aminosäure-Mischung stimuliert die Kollagenbildung bis zu 4-mal effektiver als herkömmliche Kollagen-Peptide. Das beweist, dass eine erfolgreiche Synthese von ganz spezifischen Bausteinen in einem exakten Muster abhängt – und nicht von der Einnahme ganzer Proteine.

2. Unterstützende Co-Faktoren (Aktivierung & Stabilisierung)

Neben den Aminosäuren benötigt der Körper die Unterstützung verschiedener Nährstoffe und zellulärer Prozesse, um Kollagenfasern korrekt zusammenzusetzen, zu falten und zu stabilisieren.

Einer der kritischsten Co-Faktoren bei der Kollagensynthese ist Vitamin C. Es unterstützt den enzymatischen Prozess, der die Aminosäuren miteinander verknüpft. Zudem stabilisiert es neu gebildete Kollagenfasern durch die sogenannte Hydroxylierung. Dieser Vorgang stellt sicher, dass die Fasern stark, widerstandsfähig und korrekt strukturiert sind.

Ein weiterer essenzieller Unterstützer ist Alpha-Ketoglutarat (AKG). Über die allgemeine Unterstützung des Stoffwechsels hinaus fungiert AKG als Co-Substrat bei der Hydroxylierung von Prolin und Lysin. Es arbeitet in direkter Synergie mit den Aminosäuren zusammen, um die Kollagen-Tripelhelix zu stabilisieren. Das macht AKG zu einem entscheidenden Faktor für eine effektive Kollagenerneuerung und hilft der Haut, ihre Struktur, Festigkeit und Regenerationsfähigkeit zu bewahren.

3. Schützende Antioxidantien (Erhalt des Kollagens)

Neu gebildete Kollagenfasern sind anfangs empfindlich und können durch UV-Strahlung, Entzündungsprozesse, oxidativen Stress und Umweltverschmutzung leicht beschädigt werden.

Antioxidantien wie Astaxanthin, Vitamin C und bestimmte Polyphenole helfen dabei, das Kollagen vor dem Abbau zu schützen und seine Struktur langfristig zu erhalten. Insbesondere für Astaxanthin konnte in der Forschung nachgewiesen werden, dass es die Hautelastizität unterstützt und das Kollagen effektiv vor oxidativem Zerfall bewahrt.

Warum AVEA den patentierten Collagen Activator entwickelt hat

Basierend auf bahnbrechenden Forschungsergebnissen der ETH Zürich, die kürzlich im Fachjournal Nature’s npj Aging veröffentlicht wurden, hat AVEA gemeinsam mit Wissenschaftler*innen einen weitaus effektiveren Weg entwickelt, die natürlichen Kollagenreserven des Körpers wieder aufzufüllen.

Das Herzstück des Collagen Activator ist Colgevity™, unsere patentierte, 100 % vegane Kollagen-Vorstufe. Diese wurde in Zusammenarbeit mit führenden Longevity-Expert*innen der ETH Zürich entwickelt.

Im Gegensatz zu herkömmlichen, tierischen Kollagen-Peptiden, die erst mühsam in kleinere Fragmente zerlegt werden müssen, liefert unsere Formel direkt die optimierten Bausteine. Dies kurbelt die körpereigene Kollagen-Regeneration gezielt an – für tiefgreifende und langanhaltende Ergebnisse.

Der Collagen Activator:

  • Unterstützt den Körper beim Wiederaufbau des Kollagenspiegels: Durch eine an der ETH Zürich entdeckte, patentierte Formel, die dem altersbedingten Kollagenabbau gezielt entgegenwirkt.
  • Verbessert nachweislich Elastizität und Festigkeit: Klinische Ergebnisse zeigen eine sichtbare Reduktion feiner Linien und erster Anzeichen der Hautalterung.
  • Fördert Hydratation und Geschmeidigkeit: Für einen strahlenden, ebenmäßigen und jugendlichen Teint.
  • Stärkt Haare und Nägel: Mit gezielten Mikronährstoffen, die essenziell für die Struktur von Keratin und Bindegewebe sind.
  • Wissenschaftlich bestätigt: Eine unabhängig geprüfte Studie in Nature’s npj Aging belegt die überlegene Wirkung gegenüber herkömmlichem Kollagen.

Was ist Colgevity™, unser patentierter Kollagen-Vorläufer?

Colgevity™ ist ein patentierter, veganer Kollagen-Komplex, dessen Formel auf einem präzisen 3:1:1-Verhältnis der Aminosäuren basiert. Dass genau dieses Verhältnis den entscheidenden Durchbruch bringt, belegt die im Fachjournal Nature’s npj Aging veröffentlichte Studie.

Die Studie belegt, dass der Körper nicht optimal auf ganze Kollagen-Peptide reagiert. Stattdessen wird die Kollagensynthese dann aktiviert, wenn die Fibroblasten Glycin, Prolin und Hydroxyprolin in genau diesem spezifischen Verhältnis erhalten, demselben Verhältnis, das natürlicherweise in menschlichem Kollagen vorkommt.

Colgevity™ liefert diese drei zentralen Bausteine in der exakten, wissenschaftlich validierten Zusammensetzung und sendet so ein klares und effizientes biologisches Signal zur Kollagenproduktion.

Dieser gezielte Ansatz stimuliert die Kollagenbildung nachweislich bis zu 4-mal effektiver als herkömmliche, aus Tieren gewonnene Kollagen-Peptide.

Um die Ergebnisse zu maximieren, kombiniert die Formel des Collagen Activators Colgevity™ mit essenziellen biologischen Co-Faktoren und Antioxidantien, die den Körper dabei unterstützen, neue Kollagenfasern zu bilden, zu stabilisieren und zu schützen:

  • Acerolakirschen-Extrakt (Vitamin C): Unerlässlich für die Quervernetzung und Stabilität der Kollagenfasern. Vitamin C unterstützt zudem die Feuchtigkeitsspeicherung und stärkt die Widerstandsfähigkeit der Haut gegen täglichen oxidativen Stress.
  • Alpha-Ketoglutarat (AKG): Ein zentrales Molekül im Zellstoffwechsel, das eine effiziente Kollagensynthese fördert und die natürlichen Reparaturprozesse des Körpers unterstützt.
  • Astaxanthin: Eines der stärksten natürlichen Antioxidantien, das einen gezielten Schutz vor kollagenzerstörenden Schäden durch Oxidation und UV-Strahlung bietet.

Unser Collagen Activator ist zudem eines der wenigen echten, 100 % veganen Kollagen-Supplements, die erhältlich sind.

Während die meisten Kollagenprodukte nach wie vor auf tierische Quellen wie Rind oder Fisch setzen, bietet unser innovativer Colgevity™-Vorläufer eine rein pflanzliche, tierversuchsfreie Lösung mit überlegener Wirksamkeit.

Was die Wissenschaft bestätigt: Unsere Studienergebnisse

Wie lässt sich die Wirkung eines Kollagen-Supplements objektiv messen?

Dank fortschrittlicher dermatologischer und epigenetischer Testverfahren ist es heute möglich, den Einfluss einer gezielten Kollagen-Unterstützung präzise zu erfassen, von der Hydratation und Hauttextur bis hin zur Elastizität und dem biologischen Alter.

Mithilfe modernster Technologien wie der hochauflösenden VISIA®-Gesichtsanalyse, Corneometer-Messungen zur Feuchtigkeitsbestimmung, Cutometer-Analysen der Elastizität sowie epigenetischen Uhren können Forscher*innen signifikante Veränderungen über einen längeren Zeitraum wissenschaftlich exakt dokumentieren.

Die 6-monatige Anwendungsstudie in Zürich

Wie wirksam das Aminosäuren-Verhältnis der ETH Zürich tatsächlich ist, wurde in einer sechsmonatigen klinischen Studie untersucht. Die Beobachtungsstudie fand in der renommierten Zürcher Hautwerk-Klinik unter der Leitung der Dermatologin Dr. med. Bettina Rümmelein statt.

Die Studie basierte auf der exakten 3:1:1-Aminosäuren-Zusammensetzung, die zuvor in der Publikation in Nature’s npj Aging validiert wurde.

Insgesamt 66 Teilnehmer (im Alter von 35 bis 68 Jahren) wurden mittels modernster dermatologischer Verfahren zu Beginn sowie nach einem, drei und sechs Monaten untersucht.

Was gemessen wurde:

  • Hautfeuchtigkeit (Corneometer)
  • Hauttextur & Pigmentflecken (VISIA® Imaging)
  • Elastizität & Festigkeit (Cutometer)
  • Biologisches Alter (Speichelbasierte epigenetische Uhr von TruMe)

Die Ergebnisse der Anwendungsstudie

Verbesserungen des Hautbildes (nach 3 Monaten)

Über die gesamte Teilnehmergruppe hinweg konnten die Forscher*innen messbare Fortschritte in der Hautqualität dokumentieren:

  • +34,6 % Steigerung der Hautfeuchtigkeit
  • +8,5 % Verbesserung der Hauttextur
  • +5,0 % Zunahme der Hautelastizität
  • Deutlicher Anstieg der Feuchtigkeitswerte an Ober- und Unterarmen
  • Die Mehrheit der Teilnehmer*innen berichtete subjektiv von glatterer, gesünderer und besser durchfeuchteter Haut.

Diese Ergebnisse belegen, dass die Wirkung tief im Kollagen-Netzwerk ansetzt und weit über eine rein oberflächliche Pflege hinausgeht.

Reduktion des biologischen Alters (nach 6 Monaten)

Zusätzlich wurden mittels epigenetischer Tests interne Marker der Alterung untersucht:

  • Durchschnittliche Verjüngung des biologischen Alters: –1,4 Jahre
  • Vergleichbare Verbesserungen bei Männern und Frauen.
  • Größte individuelle Fortschritte: –12,1 Jahre (weiblich) und –8,9 Jahre (männlich).
  • Teilnehmer mit einem höheren biologischen Ausgangsalter profitierten am stärksten.
  • 88 % der Teilnehmer*innen konnten ihr biologisches Alter entweder halten oder signifikant senken.

Dies deutet darauf hin, dass die gezielte Kollagen-Unterstützung durch das 3:1:1-Aminosäuren-Verhältnis eine wesentliche Rolle für die langfristige Haut- und Zellgesundheit spielen kann.

AVEA Collagen Activator

Von Sophie Chabloz

Sophie is the co-founder and Chief Science Officer at Avea, focusing on developing innovative supplements with an emphasis on ingredient synergies. She holds an MSc in Food Science, Nutrition & Health from ETH Zurich, underpinning her strong scientific and industry expertise.

Sophie is the co-founder and Chief Science Officer at Avea, focusing on developing innovative supplements with an emphasis on ingredient synergies. She holds an MSc in Food Science, Nutrition & Health from ETH Zurich, underpinning her strong scientific and industry expertise.

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